|
Geschichte
des Hohenzollern-Skistadion
Das Stadion und das Loipennetz wurden in den Jahren 2000-2005 neu gebaut.
Zuvor wurde der Biathlonsport ab 1975 in einem Biathlonstadion in Innenried
bei Zwiesel, ab 1984 auf der alten Biathlonanlage am Großen Arbersee
ausgeübt.
Die heutige Anlage ist für Training und Wettkämpfe im Biathlon wie
Speziallanglauf - im Sommer mit Rollerbahn (2,7 km) - konzipiert.
Eine entsprechende Beleuchtung ermöglicht auch das Training in den
Abendstunden. Die Loipenführung für beide Disziplinen, 30 Schießstände
sowie die Einrichtungen Ziel-, Funktions-, Umkleidehaus ermöglichen
Wettkämpfe auf nationaler wie internationaler Ebene (DM, WC,
Europameisterschaften Biathlon 2007, COC-Langlauf-Cup 2008).
Die finanziellen Mittel für den Bau der Anlage stellten zu 50% der Freistaat
Bayern, die weiteren 50% der Förderverein Ski-LLZ Arber mit 22 Städten und
Gemeinden, sowie die Landkreise Regen und Cham, die Bezirksregierung von
Niederbayern und Sponsoren.
Hauptsponsor des LLZ ist das Fürstliche Haus Hohenzollern in Sigmaringen.
Das gesamte LLZ liegt auf dem Privatgrund des Fürsten Friedrich Wilhelm von
Hohenzollern. Nach ihm ist auch das Skistadion benannt. |


 |
|